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Little Atlin Lodge

 

 
     

Spezialangebot

 

 
     
     

   
   
     
 

Rahel

Lassen wir meinen Lebenslauf an dieser Stelle beiseite; interessant über mich ist, dass eine meiner Aufgaben der Kundenkontakt ist. Sehr wahrscheinlich sind Sie also mit mir in Kontakt, bevor Sie hierher kommen. Wenn Sie dann da sind, können Sie endlos mit mir über den Yukon und seine Schönheiten schwärmen!

Als wir 1997 von der Schweiz an den Little Atlin Lake gezogen sind, sind viele meiner Träume wahr geworden. Wilde Beeren pflücken in der Wärme des Sommers, vom Summen der Bienen umgeben. Im See schwimmen, die Geräusche der Wasservögel im Ohr. Mit netter Gesellschaft am Lagerfeuer sitzen bei einem Glas Wein und Musik hören. Aus dem Fenster auf den gefrorenen See schauen und einen Koyoten vorbei spazieren sehen. Mit Schneeschuhen auf dem See wandern und mich fühlen, wie wenn ich allein auf der Welt wäre.

Ich könnte meine Liste weiter führen; ich tu es nicht, denn mir ist lieber, wenn Sie Ihre eigene Liste aufstellen, während Sie hier sind!

Gerne nehme ich mir Zeit, mit Ihnen über Ihre Pläne zu sprechen und Sie zu beraten, wenn gewünscht - wenn Sie mich nicht im Office oder in einem der Ferienhäuser finden, bin ich vielleicht gerade am Brot Backen (für Sie?), Marmelade Kochen oder in meinem Treibhaus beschäftigt...

Andri

Über mich? Überspringen wir die langweiligen Themen wie wo ich geboren und aufgewachsen und wie ich ausgebildet bin. Ich möchte einfach sagen: es ist praktisch, dass ich ein Allrounder bin. So habe ich mich schnell an das Yukon-Motto gewöhnt: "Mach, was du kannst mit dem, was du hast".

Im Busch wohnen und eine Lodge führen bringt viele verschiedene Aufgaben mit sich. Feuerholz zubereiten ist eine der wichtigsten (wetten, dass Sie den Holzofen in Ihrem Ferienhaus und die Feuerstelle davor sehr schätzen werden!). Für den Bootssteg, die Motorboote und die Kanus und alles, was damit zu tun hat bin ich verantwortlich. Und dann gibt es natürlich da und dort immer mal was zu flicken; manchmal steht auch eine Renovation an.

Ausserdem gehört unsere Website zu meinen Aufgaben.

Sie können sich vorstellen, dass meine Liste ebenfalls weiter geht!

Auf jeden Fall: "Gerne nehme ich mir Zeit, mit Ihnen zu sprechen" gilt auch für mich. Ich verstehe mich im allgemeinen auch als "Troubleshooter" - leider fällt mir kein passendes deutsches Wort dafür ein.

 
     
     
 

 
   
 

Lukas

Ich bin der einzige richtige Yukoner in der Familie! Ausserdem bin ich der Jüngste, der Grösste und der Gescheiteste... oder vielleicht doch nicht.

Im Sommer bin ich fast immer zu Hause, und wir werden uns sicher treffen. Ich versuche jeweils, für die Sommerferien einen Job in der Nähe zu finden, oder dann helfe ich auf der Lodge beim Mähen und Rechen, beim Feuerholz Zubereiten oder bei Reparaturen und Renovationen. Da bleibt nicht viel Zeit, an meinen eigenen Projekten zu arbeiten, was früher meine Hauptbeschäftigung war. Auf jeden Fall bin ich nicht unbedingt ein typischer Teenager: normalerweise bin ich lieber draussen beschäftigt als drinnen, jedenfalls wenn das Wetter auch nur leicht besser ist als scheusslich! Badminton ist deutlich mein Lieblingssport (ich bin ziemlich gut), gefolgt von Volleyball. Zum Glück besitze ich seit einer Weile den Führerschein, sodass ich mich selbst zu den Trainings chauffieren kann.

Im Winter bin ich müde; das ist das Hauptmerkmal. Während der Woche gehe ich zur Schule, an die F.H.Collins Secondary School (11. Klasse). An den Wochenenden treibe ich Sport bis zur Erschöpfung. Ich versuche, jedes Wochenende skifahren zu gehen, bei jeder Temperatur. Wenn das Skigebiet geschlossen ist, kann ich natürlich nichts machen. Meine kälteste Ski-Erfahrung war einmal bei -35, wegen dem Wind hat es sich angefühlt wie -45, brrrr! An den Wochenenden spiele ich auch Badminton und Volleyball. Falls ich zu einer Party eingeladen werde, sage ich nicht nein...

Diesen Sommer habe ich begonnen, meinen Vater zu begleiten zum Installieren von Satelliten-Internet-Verbindungen. Ich bin immer froh um Gelegenheiten, etwas Praktisches zu lernen. Im Winter gibt es nicht viel zu tun (wenigstens für mich, ha!), dafür halten Hausaufgaben mich genügend auf Trab. Ich nenne mich aber stolz "Webdesigner- Assistent", obwohl das leicht übertrieben ist. Aber wer würde nicht jede Gelegenheit nutzen, seinen Eltern zu sagen, was sie falsch machen?

So weit entfernt von der Schule zu leben hat seine Vor- und Nachteile, aber ich finde, es lohnt sich.

 
 
     
 

 
     

 

Bis bald!

 

 

 
 
     
     
   

Little Atlin Lodge, PoBox 10242, Whitehorse, Yukon, Y1A7A1, Canada  (867) 399-7777  yukon@littleatlinlodge.com